Armin Fischer
"VERSPIELT"
Klavier-Klassik-Comedy
https://www.armin-fischer.com
Ein Klavierkonzert in Lach-Dur.
Klassische Musik trifft auf trockenen Humor: das kann ja nur gutgehen.
Wie sonst könnte jemand, der aussieht und spielt wie ein Konzertpianist, ein Publikum so dermaßen zum Lachen bringen?
Es ist ja noch kein Brüller, den Flohwalzer Johannes Brahms unterzuschieben oder sich zu trauen, Beethovens Mondscheinsonate tagsüber zu spielen.
Armin Fischer allerdings ist nicht nur virtuos und originell, sondern auch besonders unterhaltsam.
Denn wenn einer mit zwei Fingern so spielen kann wie andere mit zehn und er dann noch mit nur einem einzigen Klavierstück eine Welttournee gemacht hat, zeigt sich da ein gewitzter Entertainer, der lässig seine Gags wie seine Musik spielend aus dem Frackärmel schüttelt.
Manchmal allerdings kommt neben dem Schalk auch der gelernte Virtuose zum Vorschein und somit ein Überraschungsmoment reiner Musikalität.
Mit verspielten Einblicken in ein Pianistenleben und mit unkaputtbaren Highlights aus der Welt der Töne schenkt der mehrfach preisgekrönte Grandseigneur des heiteren Klavierspiels seinen Gästen einen unbeschwerten Konzertabend, und das sowohl den Klassikliebhabern als auch solchen, die es nie werden wollen.
„VERSPIELT – ein Klavierkonzert in Lach-Dur“
das istArmin Fischers persönlicher Experten-Extrakt
aus 30 erprobten Bühnenjahren und das hat das Zeug zum Kult.
Ausschnitte aus dem Kulturzentrum Herne:
kurz und gut:
https://www.youtube.com/watch?v=KGQe_xDg8D8
Spektakuläres Tastenfinale:
https://www.youtube.com/watch?v=s1v9mJ_GXFg
Armin Fischer
"Freude schöner Weihnachtstrubel"
https://www.armin-fischer.com
Armin Fischer beleuchtet die allseits bekannten Weihnachtslieder aus der Sicht eines Piano-Comedians.
Er ist zwar gelernter Konzertpianist, aber weil er hauptberuflich Humor hat, würzt er seine adventlichen Klaviergeschichten mit einer Pointendichte, die selbst Knecht Ruprecht zum Lachen gebracht hätte.
Beiläufig spielt er die weihnachtlichen Highlights verblüffend im Stil der alten Meister, ob wie Beethoven, Bach oder Chopin, und holt damit die Musik so nach, wie sie nie geschrieben wurde.
Auch wenn die nächste Pointe nicht lange auf sich warten lässt, trifft der Mann im Frack nicht nur auf der Klaviatur des Zwerchfells immer den richtigen Ton.
Versteht sich also, dass Fischer die amerikanischen Christmas-Songs lässig wie ein Jazzpianist im Swing-Stil zu servieren vermag: schließlich war er lange genug auf einem Kreuzfahrtschiff in der Piano-Bar als Klavier spielendes Geräusch engagiert.
Höhepunkt in Armin Fischers heiterem Weihnachtskonzert ist allerdings die musikalische Bescherung:
aus Zurufen des Publikums mixt der unvergleichliche Improvisationspianist einen berauschenden Weihnachtsklassiker-Cocktail, der allabendlich einzigartig ist und nur einen Wunsch offenlässt: Bitte nicht aufhören :-)